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Die verstrickte Dienstagsfrage

Dienstag, 23. Februar 2010

Die verstrickte Dienstagsfrage 8/2010

Schon lange habe ich keine Wollschaffrage mehr beantwortet!

Wir träumen mal: Du hast im Lotto gespielt und so viel Geld gewonnen, dass Du Dir Deinen allergrößten Traum verwirklichen kannst. Natürlich soll der mit unser aller Hobby zusammenhängen. Willst Du einen Wollberg so hoch wie die Zugspitze aufbauen, Dir ein Meer voller feinster Kaschmirflocken anlegen
oder...?

Herzlichen Dank an
Ulli für die heutige Frage!

Die Frage ist relativ einfach zu beantworten:
Ich würde (wie vermutlich viele andere auch) ein Wollgeschäft aufmachen - ein Traum seit Jugendtagen! Kombinieren würde ich die Wolle mit einigem Deko-Schnickschnack und einer ausgedehnten Strick- und Häkelbuchabteilung, einer gemütlichwn Sitzecke und einer wirklich guten Kaffeemaschine. Wenn die Räumlichkeiten es zuließen, würde ich dann noch einen Durchgang zum Antiquariat meines liebsten Mannes aus dem Allgäu machen. Aber leider leider alles nur ein Traum....

Donnerstag, 22. Januar 2009

Die verstrickte Dienstagsfrage 4-2009 / Woolsheep question

Das Wollschaf fragt diese Woche:
"Wenn ihr Wolle "auf Vorrat" / ein Schnäppchen kauft, wie viel Gramm / wie viele Knäuel sind es? Kauft Ihr immer genug für einen Pullover ein, damit ihr dann nicht mit dem genialsten Garn für genau dieses Projekt dasteht, davon aber nur 3 Knäuel habt?"
Herzlichen Dank an Matz für die heutige Frage!


Normalerweise versuche ich tatsächlich genügend für ein größeres Projekt einzukaufen, d.h. bei meiner Konfektionsgröße mindestens 800gr. Allerdings habe ich eher selten ein konkretes Projekt im Auge, sondern lasse mich von Angeboten verführen *verbotenverbotenverboten*. Falls die Menge von vorne herein nicht ausreicht, versuche ich den Rest anderswo dazuzukaufen. Wollgeschäfte sind für mich ein sehr gefährliches Terrain. Wenn ich nämlich die Chance habe, anders als im Internet, die Wolle anzukrabbeln, dann landen in der Regel ganz viele Einzelknäuel in meiner Einkaufstasche, mit der Begründung: Die wollte ich schon immer mal anstricken; man muss sie ja schließlich erst mal ausprobieren, bevor man irgendwann dann größere Mengen einkauft. Außerdem kann ich mich immer so schlecht für eine Farbe entscheiden und nehme gern verschiedene zur Auswahl mit. Angesichts meines Wollvorrats von derzeit rund 55kg habe ich nun mir bis auf weiteres ein Schnäppchenverbot auferlegt.
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The woolsheep asks this week: When you buy yarn in stock or pick up a bargain, how many skeins or which weight do you purchase? Do you buy enough for a pullover, for not running out of yarn when you've found the perfect project for it?

Normally I try to get enough yarn for a bigger project, that's at least 800g for my size. Usually I rarely have a special project in mind, but I'm a victim of special offers. If I don't get enough for a project I try to purchase the rest elsewhere, at Eb** or in an online store. Local yarn stores are a very dangerous place for me, because, if I have the chance to touch the yarn, usually lots of single skeins find their way into my shopping bag. After all you have to try the yarn before you are going to buy a larger quantity. And usually I have the problem to decide for a special colour. So with my current yarn stash of 55kg one of my New Year's resolutions was not to look for bargains for the time being.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 49-2008 / Woolsheep question

Das Wollschaf fragte gestern:
Hallo Wollschaf,
Mich würde interessieren, was das anspruchsvollste war, das jemand bisher gestrickt hat. Ob es Socken sind, ein Spüli oder ein mehrfarbiger Fair-Isle Pullover oder etwas ganz anderes.
Herzlichen Dank an Thomas für die heutige Frage!


Die Frage ist für mich nicht leicht zu beantworten, da ich in meinem "früheren" Leben so unheimlich viel gestrickt habe, dass ich vieles tatsächlich vergessen habe. Vor allem die Auftragsstrickerei war meistens ziemlich anspruchsvoll, Jacken oder Pullover mit kompliziertem Muster oder Schnitt. Da ich mich vor einigen Jahren von vielen meiner einstigen Werke getrennt habe, kann ich leider keine Fotos zeigen.
Als ich vor zwei Jahren wieder mit dem Stricken begonnen habe, war die größte Herausforderung für mich, endlich zu lernen, wie man Socken strickt. Das mache ich jetzt wirklich sehr gern, allerdings meistens ohne komplizierte Muster.
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The woolsheep asked yesterday what was the most challenging project in our knitting career, regardless if dishcloth, socks or fair isle sweater.

The question isn't easy to answer for me because in my earlier years I knitted so much that I've actually forgotten most of it. I had a lot of orders from private persons and shops and those projects usually were very challenging regarding the patterns. Unfortunately I don't have pictures from that period.
When I restarted knitting again two years ago, the greatest challenge was mastering socks without breaking my fingers. Meanwhile I love knitting socks, even though with very simple patterns.

Mittwoch, 5. November 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 45/2008

Das Wollschaf fragte gestern:
Ich habe schon bei einigen Bloggerinnen gelesen, dass sie das zehnte "Kiri"-Tuch oder die siebte "Bomber"-Jacke gestrickt haben. Gibt es auch für Dich Anleitungen oder Muster, die Du immer und immer wieder strickst und von denen Du fast nicht genug bekommen kannst? Welche sind das, und was fasziniert Dich so an ihnen?
Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!


Normalerweise stricke ich ungern mehrmals nach der gleichen Anleitung, schließlich habe ich wahrlich genug Auswahl und werde in meinem ganzen restlichen Leben vermutlich nicht alles stricken können, was ich mir vorgenommen habe. Jetzt habe ich aber gerade eben ein eigenes Gegenbeispiel abgeliefert, denn mein zweiter Woodland Scarf ist abgekettet und auf dem Weg zu seiner Empfängerin. Das Muster ist gleichzeitig einfach und sehr effektvoll, fast "mindless" zu stricken, und für mich neben Socken ein ideales Projekt z.B. für die Mittagspause. Da ich im Weihnachtsgeschäft ganz sicher keine komplizierten Sachen stricken kann, habe ich mir bereits vorgenommen, mindestens noch ein weiteres Exemplar dieses Schals zu stricken. Mit jeweils anderer Wolle fällt das Ergebnis ja auch ganz unterschiedlich aus.

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Woodland Scarf aus einem Knäuel Lana Grossa Meilenweit Arizona, NS 3,5, Länge ca. 180 cm, Weite ca. 80 cm

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The woolsheep asked this week, if there are patterns or models that we love to knit again and again and if so, why.
Usually I don't like to knit the same model or pattern again. Actually I have so many interesting patterns, that I wouldn't manage to knit them in the whole rest of my life. But as an example to prove the opposite I've just casted off my second Woodland scarf, which is a present for my spoilee of the German secret swap. I love this pattern because it is easy to remember and perfect to knit, f.e. during my lunch break. Since I won't be able to knit difficult things during the holiday season I've already decided to knit at least one more Woodland scarf as a present with a different yarn.

Dienstag, 16. September 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 38/2008

Das Wollschaf fragt und diesmal antworte ich auch mal wieder:
Mich würde einmal interessieren, ob und wenn ja warum einige Schafblogger auf bestimmt Fragen antworten und auf andere nicht - liegt's an der Frage, ist es eher Zufall, ob man Zeit hat oder nicht, gibt's ganz andere Gründe? Ich bin gespannt auf Eure Antworten!
Herzlichen Dank an Andrea für die heutige Frage!



Da diese Frage sich heute ausdrücklich an Leute wie mich wendet, stehle ich mir jetzt mal die Zeit und schreibe eine Antwort. Damit ist ja auch schon ein Grund für meine zeitweilige Abstinenz bei der Beantwortung der Wollschaffragen genannt: schlicht und einfach Zeitmangel! Darüber hinaus ist es aber tatsächlich so, dass ich nicht das Gefühl habe, alle Fragen beantworten zu müssen; manches betrifft mich einfach nicht und ich könnte nichts dazu sagen, von Zeit zu Zeit finde ich die Fragen etwas "schlicht" und gelegentlich sind es auch nur Wiederholungen mit anderen Worten. Kurz und gut, manchmal lese ich die Frage - und hake sie dann einfach ab, ohne meinen Senf dazu zu geben.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 27/2008

Das Wollschaf möchte wissen: Wann, wie und durch wen hast du stricken gelernt?

Ich glaube, ich habe mir das Stricken mehr oder weniger selbst beigebracht. Oma hatte ich keine und Mutter konnte nicht stricken, in der Grundschule machten wir nur die üblichen Krampf-Probeläppchen. In der sechsten oder siebten Klasse stand dann noch mal Stricken auf dem Programm; jeder sollte sich ein selbstgewähltes Projekt vornehmen. Ich konnte damals gerade mal kraus rechts halbwegs gerade hochstricken, hatte mir aber in den Kopf gesetzt, einen ganzen Pullover zu stricken, den ich, glaube ich, in der FÜR SIE entdeckt hatte: einen quergestrickten Regenbogenpullover aus Mohairwolle. Der Pullover ist tatsächlich fertiggeworden, wurde jedoch nie von mir getragen, sondern nur als "Denkmal" von einer Wohnung in die nächste transportiert. Da hatte ich aber dann Blut geleckt und hing an der Wolle ;-). Das ist also jetzt ungefähr 30 Jahre her.....

Mittwoch, 14. Mai 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage20/2008

Das Wollschaf möchte diese Woche wissen:
Hat euch das Stricken schon mal krank gemacht (habt ihr euch z.B. mit Nadeln verletzt) oder hattet ihr Schmerzen nach dem Stricken? Was macht ihr dann, pausieren oder weiter auf Biegen und Brechen? Oder wenn der Arzt Pause verordnet, seid ihr dann ein guter Patient? Wie lange haltet ihr das aus?

Vielen Dank an Jana für die heutige Frage!


Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich schon mal mit den Nadeln verletzt hätte. Allerdings hatte ich in der Vergangenheit durch exzessives Stricken häufiger mal üble Verspannungen in der rechten Schulter. Das passiert mir mangels Strickzeit heute nicht mehr, aber soll ich darüber froh sein?
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The woolsheep asks this week, if anybody of us has ever become ill or injured from knitting or was suffering from pain after knitting.

I can't remember that I have ever hurt myself with the needles. But in earlier times I used to suffer periodically from bad tension in my right shoulder when I knitted too much. Today it doesn't happen to me any more because of lack of kntting time. Actually I dont really know, if I'm happy about it...

Donnerstag, 1. Mai 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 18/2008

Das Wollschaf fragte diese Woche:
Schon zum zweiten Mal habe ich in verschiedenen Blogs gelesen, daß
Wollkäufe vor dem Ehemann verheimlicht werden. Mich würde interessieren:
Weiß Euer Mann, welche Menge an Wolle Ihr gehortet habt? Wie schmuggelt
Ihr Neuzugänge ins Haus, und wo sind die geheimen Lager?

Vielen Dank an Martina (die sich ebenfalls als heimliche Sammlerin bezeichnet) für die heutige Frage!


Mein allerliebster Mann weiß ziemlich genau, welche Wollberge ich gehortet habe. Das läßt sich auch gar nicht vermeiden, da mein Schlafzimmer zu einem großen Teil von meinen Wollvorräten okkupiert wird. Außerdem habe ich inzwischen auch in seine Wohnung Wolle ausgelagert, weil er viiieeel mehr Platz hat als ich. Geheime Lager habe ich nicht mehr, nachdem ich so gut wie alle Wolle bei ravelry erfaßt habe. Das heißt aber auch, dass ich öfter mal von ihm gefragt werde, ob es wirklich nötig ist, neue Wolle zu kaufen, wo doch 35 Kilo aufs Verstricken warten ;-). Aber das ist nicht böse gemeint, eher besorgt, da er weiß, dass bei mir das Geld eigentlich knapp ist.

Donnerstag, 24. April 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 17/2008

Hallo liebes Wollschaf,mir ist heut morgen, beim Einpacken meines Strickzeugs für die Mittagpause folgende Frage eingefallen:
Wie verpackt ihr euer Strickzeug, wenn ihr es mit nehmt? Wie sorgt ihr dafür, dass die Nadeln nicht rausrutschen, abbrechen oder sich durch Innenfutter oder Taschenwand bohren?
Vielen Dank an Herzdame für die heutige Frage!


Diese Frage beantworte ich heute mal bildlich. Ich habe zwei nette Sockenbeutel geschenkt bekommen (einen aus einem Socken-Kit von meiner finnnischen Wollfee und den zweiten von einem englischen Mitglied der RAK-Gruppe). Mindestens einen dieser Sockenbeutel habe ich immer dabei, wenn ich zur Arbeit fahre oder sonstwo unterwegs bin.



Und weil wir gerade dabei sind, kann ich auch schnell noch ein neues Anstrickbild zeigen. Ein farbenfroher wilder Kerl ist auf die Nadeln gekommen, der demnächst verschenkt werden soll - hoffentlich mag die Empfängerin es bunt ;-)!
Auf dem Foto sieht man übrigens auch gut, wie ich verhindere, dass die Nadeln rausrutschen: einfach rechts und links neben dem Gestricksel ein paar Mal Wolle um die Nadeln schlingen.

Dienstag, 1. April 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 14/2008

Das Wollschaf fragt diese Woche:
Wenn Ihr Eure Modelle selber entwerft, entwerft Ihr diese dann erst am Schreibtisch oder während dem Stricken?"
Vielen Dank an Mandala für die heutige Frage!


Das ist mal wieder eine ganz einfache Frage für mich mit einer kurzen Antwort: Da ich absolut unkreativ bin, kann ich nur nach Vorlage stricken! Ich habe nach Jahren intensiven Strickens immer noch absolut keinerlei Vorstellungsvermögen, was Schnitte oder Farbkombinationen angeht. Früher hat mich das echt unglücklich gemacht, heute suche ich mir einfach aus den ungezählten Möglichkeiten das, was mir gefällt und arbeite es gegebenenfalls ein bißchen für mich um.
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The woolsheep question of this week is, if we design our own models on the paper first or develop the pattern by knitting.
This is a simple question for me with a simple answer: Because I'm absolutely not creative, I'm not able to design a model but always need a pattern. Though I have knitted for half of my life my imagination fails with patterns or color combinations. This made me unhappy earlier, but now I just choose a pattern that I like from the countless possibilities, change it in case a bit for me, and knit!

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