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Zu viele Baustellen! - Too much stress!

In meinem Leben gibt es zur Zeit eindeutig zu viele Baustellen, an denen ich mich abarbeite!
In meinem neuen Job bin ich nach dem ersten Enthusiasmus jetzt in der Phase der Positionierung. Wir sind nur ein kleines Team und natürlich gibt es hier Platzhirsche (oder vielmehr -hennen), die weil sie schon viel länger da sind, meinen sie hätten auch viel mehr Rechte. Selbstverständlich gestehe ich ihnen das in gewissem Maß auch zu; allerdings bin ich zum einen schon lange keine Berufsanfängerin mehr, zum anderen habe ich als einzige zwei schulpflichtige Kinder zu Hause, die mich wenigstens am Abend doch auch noch brauchen (mal ganz abgesehen von meinem Freund, der eh total zu kurz kommt). Dass ich ständig für Spätdienste eingeteilt werde und erst um 19.30 nach Hause komme, nervt nicht nur mich, sondern die ganze Familie ungemein. Jetzt steht das Weihnachtsgeschäft unmittelbar bevor, auf das sich jeder Buchhändler das ganze Jahr über freut. Da heißt es sechs Wochen lang sechs Tage die Woche durcharbeiten; Urlaub hatte ich in diesem Jahr wegen des Umzugs überhaupt noch keinen... umpf... bin mal gespannt, wie ich das überstehe.
Wenn dann wenigstens zuhause alles passen würde! Aber davon sind wir ganz weit entfernt. Nach wie vor wohnen wir bei meinem Freund, da weit und breit keine Wohnung für uns in Sicht ist. Das Haus ist groß genug und alles andere als beengt. Aber in den letzten Wochen hat sich immer mehr herausgestellt, dass mein Sohn und mein Freund überhaupt rein gar nicht miteinander auskommen, so dass das Nebeneinanderleben einem Minenfeld gleicht. Während mein Freund es nach mehrjährigem Alleinleben nicht mehr gewöhnt ist, dass andere sein Wohnzimmer belagern, hier und da was stehenlassen oder sonstwie seine Wege kreuzen, handelt es sich bei meinem gerade vierzehnjährigen Sohn gerade um die Spezies NullbockaufanderesalsComputeroderPlaystationspiele-Pubertist. Ein "einfaches" Kind war er nie und ich bin schon einiges gewöhnt, aber seine jetzt ständig wiederholten Vorwürfe, ich hätte mit dem Umzug sein Leben zerstört oder ähnliches, zerren ganz schön an meinen Nerven. Die Situation ist alles andere als ideal, und natürlich quälen mich immer wieder Zweifel, ob ich das richtig entschieden habe.
Manchmal möchte ich nur noch den Kopf in den Sand stecken und einfach drinlassen!
Wenigstens scheint meine Tochter das alles im Moment besser zu verkraften; zwar tut sie sich auch noch schwer mit näheren Kontakten in der neuen Klasse, aber mit der Situation an sich scheint sie ganz gut zurechtzukommen.
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In my life there is currently too much stress in every corner.
In my new job after the initial period of enthusiasm I'm now in the phase of searching my position. We are only a small team and of course the last one to come has to be the last one in hierarchy. But I've been in this profession since the last 20 years and in this team I'm the only one who has kids at school, so f.e. I don't like it very much to be always the one who works late. The weeks before Christmas are the most stressing of the year in a bookshop and I didn't have any holidays this year because of my relocation. I wonder how I will get along the next weeks.
I'd bear up with this better if at home everything was okay. But we are far apart from that. We are still living at my boyfriend's home with no appartment in prospect. The house is big enough, but during the last weeks it became more and more evident that my son and my boyfriend can't stand each other and living side-by-side is a bit like crossing a minefield. My boyfriend isn't used to share his room with two more or less messy and loud teenage children and my son has just reached puberty and has no other things in mind than computer, playstation and fantasy books. He has never been an easy child but it's very difficult for me to stand his constant moans that I had destroyed his life with our relocation. Only my daughter seems to cope with the situation better.

Sometimes I'd prefer to bury my head in the sand and keep it there!

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